Beschwerden in den Wechseljahren durch eine falsche Lebensweise!DE Menopause

Eine positive Veränderung durch gesunde Ernährung wäre sinnvoll. Daher ist es unerlässlich, Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zu überdenken mit dem Ziel, Geist und Körper in eine gesunde Balance zu bringen. Negativen Veränderungen in den Wechseljahren kann man konstant entgegenwirken.

Klimakterium und auftretende Beschwerden

Im Klimakterium können Stimmungsschwankungen auftreten, sowie Energieverlust, Kopfschmerzen, Nervosität und Schlaflosigkeit, die durch hohe Belastungen entstehen.

Stoffwechselschlacken

Durch den Wegfall der monatlichen reinigenden Monatsblutung der Frau, entstehen Stoffwechselschlacken im Körper und der Organismus beginnt sich selbst zu entlasten über das größte Organ, der Haut. Schweißausbrüche und Hitzewallungen versuchen nun von den belastenden Stoffen zu befreien. Jedoch ist dieser natürliche Ablauf des Organismus nicht ausreichend und es bedarf äußerer Unterstützung. Zumal der westliche Lebensstil zu einer höheren Belastung (im Gegensatz zur asiatischen Lebensweise) des Körpers führt.

Zum Beispiel            1)        Säureüberschüssige Ernährung

                                   2)        Einnahme von Hormonpräparaten (Östrogene)

                                   3)        Psychische wie physische Belastungen

Die Verschlackung des gesamten Körpers beginnt. Nun heißt es: dagegen zu steuern!

Beschwerdefrei in die Wechseljahre

In den asiatischen Ländern (wie schon oben erwähnt) kennt man den Begriff „Klimakterium“ überhaupt nicht. Alles ist also auf eine falsche und hierfür nicht stimmige Ernährung zurückzuführen – bis hin zur Depression. Das muss nicht sein! Denn der normale Zeitraum der Zurückbildung der Sexualhormone (Östrogen) der Frau ist ein natürlicher Vorgang, den wir allerdings mit einer neuen, gesünderen und durchdachten Lebensweise positiv beeinflussen können. Bis hin zur Beschwerdefreiheit in den Wechseljahren.

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