11 Regeneration und Flexibilitñt Foto

Die richtige Regeneration nach einem entspannten Dehnungsprogrammes für mehr Flexibilität der einzelnen Muskeln, ist die Massage. Sie sollte ebenso in den wöchentlichen Plan mit integriert werden wie das Training und eine gesunde Ernährung. Massagen sind die beste Art der Regeneration, sofern diese sachgemäß durchgeführt werden.

Massagen

Der beste Ansprechpartner für Massagen ist der Physiotherapeut, welcher regelmäßig bequem hier zu ihrer Unterkunft gerufen werden kann. Empfehlenswert sollte eine Anwendung mindestens 20 Minuten dauern, diese wirkt jedoch teilweise bis zu 48 Stunden durch die Senkung des Muskeltonus leistungsmindernd nach, so dass man diese bei kurzzeitigen Aufenthalten hier bei mir am Ende einplanen sollte. Massagen vertiefen die Atmung, sie senken den Puls, erhöhen gleichzeitig das Minutenschlagvolumen und sorgen damit für eine bessere Sauerstoffversorgung. Massagen helfen ebenso dabei einfach mal die Seele "baumeln" zu lassen.

Flexibilitätstraining

Flexibilitätstraining sind aufwärmende Dehnübungen, die die Elastizität der Muskeln steigern. Flexibilität Übungen können von Menschen jeden Alters durchgeführt werden. Das Beweglichkeitstraining dient dazu, die allgemeine Fitness des Körpers sowie die Erhöhung der Zufuhr von Sauerstoff zu den Muskeln aufrechtzuerhalten. Die Stretch Übungen und Techniken helfen dem Körper sich langsam auf eine körperliche Aktivität vorzubereiten und reduzieren die Gefahr von Verletzungen.

Unterschiede der Flexibilität Übungen

Wollen wir mal zwischen folgenden Flexibilität Übungen unterscheiden: Dynamisches Dehnen: es geht um dynamische Körperbewegungen, sowie die langsame Erhöhung der Bewegungsgeschwindigkeit. Statisches Dehnen: umfasst das Erstellen von Körperspannung, in dem eine bestimmte Körperhaltung für eine längere Zeit gehalten wird. Dies steigert die Muskelkraft  als auch die  Elastizität der Muskeln. Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF): diese Übung ist eine Kombination aus passiver und isometrischer Dehnung. Eine passive Dehnung benötigt eine externe Kraft die auf die Gliedmaßen so einwirkt, dass man diese in einem größeren Winkel bewegen kann. Das isometrische Verfahren beinhaltet eine statische Kontraktion der Muskeln also ohne sichtbare Bewegungen. Fassen wir zusammen, dass Massagen und korrekte Dehnübungen für einen Ausgleich zum sonst recht schweißtreibenden Fitnessbereich darstellen!

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